„Uns“ geht es gut

Die Magen-Darm-Erkrankung hatte zuerst meine Älteste erwischt. Nach zwei schlaflosen Tagen und Nächten, die ich mit Kopfhalten, Bettabziehen, Schlafsachen wechseln, Waschen und Wäsche Aufhängen verbrachte, schlief sie in der dritten Nacht zum Glück durch. Allerdings verbrachte ich dann die Nacht überwiegend vor der Toilette.

Dennoch strahlte ich am nächsten Morgen meine Tochter an und sagte

Wie schön, wir hatten eine gute Nacht!

Hätte mir jemand vor der Geburt erzählt, dass ich von meiner Tochter in der 1. Person Plural reden würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt! Entschuldigen lässt sich das vermutlich nur mit den Stillhormonen 😉